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Auf der Strasse mit Bryan

Ein Rückblick auf die ersten vier Wochen Fahrt

Ich bin jetzt seit vier Wochen auf Reisen, und das ist vielleicht ein Viertel der ganzen Zeit, in der ich unterwegs bin. Ich wusste nicht was ich tat als ich anfing, ich fuhr einfach in eine generelle Richtung mit nebeligen Zielen im Auge. Ich habe gecampt, ich schlief auf Couchen, ich war in der Natur, und in Städten, ich sah Familie und Freunde, ich war allein. Ich habe ein bisschen von allem erlebt und kann mir vorstellen, wie der Rest der Fahrt vor sich gehen wird, wenn ich einmal weg von der Westküste bin und von fast allen Menschen, die ich kenne. Ich habe ein paar Dinge gelernt.

Click Here! Eins davon ist, dass camping nicht einfach ist, wenn man spontan reist. Jeden Morgen muss man kalkulieren, wo man am Ende des Tages sein wird und man muss Campingplätze in der Nähe finden. Wenn es keine Campingplätze in der Nähe gibt, muss man seine Route ändern. Dann muss man diese Campingplätze auskundschaften und herausfinden, ob sie offen sind, ob sie preiswert sind und ob sie die Nacht frei sind. Normalerweise ist es sehr schwierig, den Campingplatz Aufseher zu kontaktieren, wenn es überhaupt solch einen Menschen gibt. Wenn man einen entsprechenden Campingplatz findet, muss man vor Dunkelwerden dort erscheinen, einen Platz finden und sein Zelt aufbauen. Campingplätze sind normalerweise in abgelegenen Gegenden und wenn man einmal sein Zelt stehen hat, ist es unbequem wieder fortzufahren.Auch gibt es stille Stunden und Zelt Regelungen und man sitzt fest am Abend. Man könnte die Gegend erkunden, mit Einheimischen sprechen. Anstatt sitzt man und erwärmt eine Büchse Bohnen. Wenn man Feuerholz kaufen kann. Dies bringt mich zum nächsten Punkt.  
 
Campen ist teuer. Ich wusste nicht dass ein drei qm Stück Erde so teuer sein kann. An der Westküste ist $20 pro Nacht ein guter Preis für einen primitiven Platz. Das ist eine Menge Geld, wenn man alleine reist. Man darf kein Holz sammeln doch der Campingplatz Aufseher verkauft einem gern ein Bündel Holz für $10. 
 
Heimliches campen (schauen Sie meinen 2, Tag Bericht an) ist sehr schwer zu tun, wenn man ein Auto hat. Es ist gewöhnlich illegal in der Nähe von Strassen. Wenn man ohne Auto reist, ist es leichter in einen Wald zu wandern und dort sein Zelt aufzustellen. Doch ein Auto voller ertsachen ist  eine ewige Sorge. Es ist wie ein Kleinkind. Man kann es nicht  an einer einsamen Strasse nachts allein lassen.  
 
Darum habe ich mich entschlossen, mein Auto gegen einen Van einzutauschen. Einen in dem ich schlafen kann. Gottseidank hatte mein Bruder einen Van, den er mit mir tauschen wollte. Leider hat er damit vor anderthalb Wochen einen Unfall gehabt. So musste ich warten, bis er wieder repariert war, ehe ich Western Washington verlassen konnte. Es ist schön Familie und Freunde zu sehen, doch bin ich bereit zu fahren. Ich fühle mich, als ob ich auf Urlaub bin. Ich will aber Abenteuer erleben. 
 
Die zweite Sache, die ich gelernt habe, ist schwerer in Worte zu kleiden. Ich wollte ein Abenteuer erleben als ich diese Reise begann. Ich wollte meine Perspektive ändern, ich brauchte Zeit um zu schreiben und ich wollte die Unterschiede der Leute in der USA erfahren.Die Menschen und die Kultur in den Grosstädten an der Westküste sind sehr ähnlich. Ich bin sicher dass es grosse Unterschiede gibt zwischen der Westküste, dem Süden, dem Mittwesten und der Ostküste. Doch denke ich, dass in allen grossen US Städten die Presse und Werbekultur und die Verschiebung der Einheimischen  die Unterschiede in den Hintergrund drängt. Meine Theorie ist es, dass die Kleinorte in Amerika viel mehr die regionalen Einzigartigkeiten bewahren die ich suche. Darum werde ich mehr kleine Orte anfahren. 
 

Das ist es soweit. Das erste Viertel meiner Reise war einfach grossartig. Ich sehe den nächsten Monaten mit Spannung entgegen.

 

Übersetzung von: Irmgard Castleberry   

  

Comments

 

Auf der Strasse mit Bryan said:

Mein Vater hat mich gestern angerufen. Es scheint, als ob der Van, auf den ich gewartet habe dass er

September 23, 2009 8:39 PM
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